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Warnung vor dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff
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Quelle: Pflegepris

Warnung vor dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes einschließlich neuem Begutachtungs-Assessment (NBA) scheint unaufhaltsam. Viele versprechen sich davon eine Bewertung des Pflegebedarfs, der dem tatsächlichen entspricht. Vor allem Menschen mit Demenz, die bei der Pflegestufenregelung oft erst im fortgeschrittenen Stadium Leistungen der Pflegeversicherung bekommen, sollen mit der neuen Herangehensweise früher erfasst werden. Pflegekräfte und Angehörige erhoffen sich außerdem, dass damit zugleich die Minutenpflege abgeschafft und der Personalschlüssel verbessert werde.
Meine Prognose: Das neue Verfahren wird neue Probleme schaffen, ohne die alten zu lösen.

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Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff kommt 2017
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Quelle: Gesundheitsstadtberlin

Laumann: „Erwarten Sie keine Wunderdinge vom neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff“

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff kommt 2017. Wunderdinge sollte man von ihm jedoch nicht erwarten, warnt der Pflegebevollmächtige der Bundesregierung. Er fordert eine Verbesserung der 20 Jahre alten Personalschlüssel in der stationären Pflege.

„Wir brauchen keine neue Debatte über den Pflegebedürftigkeitsbegriff“, machte der Pflegebevollmächtigte und Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, auf dem Hauptstadtkongress 2014 deutlich. Die Politik wolle ihn umsetzen, „aber so, dass es nachher in der Praxis auch funktioniert“.

Künftig soll vor allem der Grad der Selbstständigkeit im Mittelpunkt der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit stehen. Profitieren sollen hiervon vor allem die an Demenz erkrankten Pflegebedürftigen. Geplant ist die Umsetzung der neuen fünf Pflegegrade im Jahr 2017.

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Pflege geht uns alle an
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Quelkle:Netzfrauen

Pflege geht uns alle an.

Theoretisch könnte jeder von uns aus Altersgründen oder als Folge einer Krankheit oder eines Unfalls pflegebedürftig werden. Dennoch interessieren sich leider recht wenige Menschen für diesen Bereich – es sei denn, sie haben aktuell pflegebedürftige Angehörige oder gehören bereits selbst zum Klientel.

Eine Leserin der Netzfrauen, die zur Berufsfindung in den Pflegebereich reingeschnuppert hat, berichtet, wie sie die Situation empfunden hat.

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