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15.04.2015 - 08:00 Uhr | A.Wagner schreibt:

 

Betreff: Allgemeiner Eintrag

MAN STELLE SICH VOR: jeder, der etwas zu sagen hat, zu kritisieren hat nimmt an diesem dialog teil. jeder, der bereits viele briefe geschrieben hat, schickt sie erneut an die regierung und sagt: noch immer habt ihr nichts davon umgesetzt. was würde geschehen, wenn wir es wirklich alle täten???
ICH FINDE, WIR SOLLTEN ES EINFACH TUN. millionenfach!!!

"Im zweiten Halbjahr 2015 finden dann Bürgerdialoge mit der Bundeskanzlerin und den Ministerinnen und Ministern statt, die von den jeweiligen Ressorts organisiert und durchgeführt werden.
Maßstäbe für künftiges Handeln.
Die Ergebnisse aller Bürgerdialoge werden mit Unterstützung unabhängiger Wissenschaftler ausgewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse münden in Indikatoren für Lebensqualität, an denen sich die Bundesregierung künftig orientieren wird. Ein Bericht wird über den Stand sowie die Entwicklung von Lebensqualität in Deutschland Auskunft geben. Mit einem Aktionsplan wird die Bundesregierung konkrete Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität ergreifen."

http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2015/04/2015-04-13-buergerdialog-auftakt.html

 

 

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04.01.2015 - 11:30 Uhr | Werner Kollmitz schreibt:

 

Betreff: Appell an die Verantwortlichen

Allen Besuchern dieser Webseite wünsche ich ein gesundes, friedvolles Jahr 2015.
Mein Appell für das nächste Jahr gilt den Entscheidern in Politik, Ministerien, Pflegekassen, Sozialhilfe und Trägerverbänden.
Entscheiden Sie nach Ihrem Gewissen, entscheiden Sie sich für die Würde hilfs - und pflegebedürftiger Menschen, deren Angehöriger sowie des Pflegepersonals.

Einen besonderen Appell richte ich an die Trägerverbände in der Pflegeselbstverwaltung: Diakonie, Caritas, DRK, AWO, Parität, Zwist und BPA = Bundesverband privater Anbieter sozialer Leistungen.
Die derzeitigen Rahmenbedingungen - zu wenig Zeit durch Überlastung des Pflegepersonals - sind für eine menschenwürdige Pflege völlig unzureichend.
Sie tragen laut §75 SGB XI (Rahmenvertrag) eine große Verantwortung für eine menschenwürdige Pflege. Diese Verantwortung wurde Ihnen laut Gesetz  übertragen.
In den einzelnen Bundesländern sind die Trägerverbände für die Gestaltung der Rahmenverträge zuständig. In der Präambel ist festgeschrieben, dass die Partner der Vereinbarung  sicherstellen, den Pflegebedürftigen ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes, der Würde des Menschen entsprechendes Leben zu ermöglichen.

Bitte kommen Sie ihrer Verantwortung nach und verhandeln Sie über einen angemessenen Pflegeschlüssel für eine menschenwürdige Pflege, bevor uns die Pflegekräfte ausgehen. Oder steigen Sie aus der Pflegeselbstverwaltung aus.

Denn Sie sind verantwortlich für das, was Sie tun, aber auch für das, was Sie nicht tun!
Im Sinne einer menschenwürdigen Pflege
Werner Kollmitz
 

 

 

24

01.01.2015 - 11:48 Uhr | Aufmerksame Leserin schreibt:

 

Betreff: Allgemeiner Eintrag

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
Victor Hugo
... mit seinen Worten allen ein gesundes 2015 mit  der Gewissheit, dass nichts bleibt, wie es ist...

 

 

23

30.12.2014 - 16:53 Uhr | André Gruszkowski schreibt:

 

Betreff: Allgemeiner Eintrag

Hallo Werner,
nachträglich wünsche ich Dir frohe Weihnachten, feier gut in das neue Jahr 2015 rein und wenn die Zeit es zulässt, würde ich sehr gern neue Aktionen und Aktivitäten mit Dir abstimmen wollen!?
LG, André!

 

 

22

20.12.2014 - 09:36 Uhr | N.N. schreibt:

 

Betreff: Sachbezogen

Sehr geehrter Herr Kollmitz,

Nachdem ich Ihre Webseite entdeckt und gelesen habe, war ich schockiert und wütend. Ich habe niemals gedacht das die Trägerverbände laut Gesetz für eine menschenwürdige Pflege zuständig sind.
Besonders Caritas und Diakonie müssten allein schon aus christlicher, moralisch und ethischer Verantwortung, sich für die Menschenwürde einsetzen. Jetzt lese ich, dass Caritas und Diakonie auch noch vom Gesetz her verantwortlich sind und nichts für bessere Bedingungen in der Pflege tun.
Seit fast 20 Jahren bin ich als Altenpfleger bei einem dieser Träger beschäftigt. Die Arbeitsbedingungen waren schon immer schlecht. Inzwischen sind sie aber unerträglich. Nach einer Depression, wollte ich eine Umschulung machen, aber die wurde abgelehnt. Jetzt muss ich diesen Notstand weiter mit ertragen.

Weihnachten steht vor der Tür, also das Fest der Liebe. Ich habe an allen Tagen Dienst und muss im Frühdienst 13 und im Spätdienst 16 Bewohner im Schnellverfahren versorgen. Ich möchte mich den Bewohnern gern zuwenden, aber ich muss sie menschenunwürdig abfertigen.
Und das alles wie jeden Tag jetzt auch zu Weihnachten dem Fest der Liebe.
Unter christliche Weihnachten, verstehe ich und mit Sicherheit die Bewohner etwas anderes!
Es ist eine Frage der Zeit wie lange ich das noch psychisch und körperlich durchhalte.

Frohe Weihnachten
Ein Altenpfleger der anonym bleiben möchte
 

 

 

21

10.12.2014 - 09:36 Uhr | Annelie Wagner schreibt:

 

Betreff: Sachbezogen

ein hallo an herrn André Gruszkowski und ein hallo in die runde, auch ich hoffe auf friedliche änderungen wie 1989...doch waren diesen änderungen viele einzelaktionen vorangegangen und erst in der botschaft und dann in leipzig waren es so viele, dass reagiert werden musste.

wie werden die GEMEINSAME KRAFT brauchen, um veränderungen zu erwirken. es ist ein lernprozess und ein erfahrungsprozess, den mancher erst noch vor sich hat. wir kennen die realitäten in der häuslichen und stationären pflege, die durch die bestehenden gesetze bzw. durch die nichteinhaltung dieser verursacht werden. Noch hat oder will nicht jeder diesen zusammenhang erkennen. noch gibt es profilierungsdrang einzelner. .... und scheinbar nicht nur einzelner, sondern ganzer länder sind zu beobachten. in sachsen zb hat man den eindruck, dass das rad der pflege neu erfunden werden soll. schauen wir hin, was uns die dortigen absichtserklärungen des neuen koalitionsvertrages versprechen wollen und warten wir nicht ab, bis "neue" halbheiten verabschiedet werden. mit beharrlichkeit kann jeder bis zu den bestimmern vordringen, vorausgesetzt er hat selbst einen plan ;-), was es dort zu sagen gibt.

ALLERDINGS ich kann es erst jetzt, NACH DER beendigung der jahrelangen PFLEGE meiner mutter. wer intensiv pflegt hat dafür weder zeit noch kraft, woher auch bei der derzeit miserablen unterstützung von pflegenden angehörigen in sachsen und auch anderswo.
jeder, der diese zeilen liest, sollte sich für die menschenwürde in der pflege einsetzen in dem bewusstsein schon morgen kann jeder selbst der zu pflegende sein.

ÜBRIGENS das argument der nichtvorhandenen gelder für die pflege dürfte ein lacher sein im viertreichsten land der erde. die privatvermögen wachsen und wachsen. die armut im land nimmt allerdings auch immermehr zu. da scheint es menschen zu geben, die das fördern!?! noch denken diese, es kann ewig so bleiben. nein, das hat die geschichte schon oft gezeigt, es führt zu veränderungen...genau wie 89......nur eins vergessen viele!!!.... wir müssen stets und immer hinschauen, was aus dem erreichten ziel wird, dürfen uns nicht von feinen überschriften und parolen blenden lassen, sondern hinterfragen, welche qualität die realität hat. zugegeben, dazu sind nicht alle in der lage. deshalb müsste sich jeder, der begriffen hat, selbst zum mittun aufraffen. in diesem sinne eine schöne vorweihnachtszeit an alle!

 

 

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